Nationalparks
Uganda und Ruanda

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Ruanda Nationalparks

Volcanoes National Park

Der Nationalpark wurde durch Diane Fossey bekannt, die 1967 die Karisoke Forschungsstation errichtete und in einer Langzeitstudie die Berggorillas beobachtete und erforschte und sich sehr für den Schutz der bedrohten Tiere einsetzte.
Durch den Film „Gorillas im Nebel“, der das Leben von Diane Fossey mit den Gorillas dokumentiert, wurden die vom Aussterben bedrohten Tiere weltbekannt. Diane Fossey wurde 1985 ermordet und auf dem Gorillafriedhof nahe ihrer Forschungsstation beerdigt.
Der Volcanoes National Park liegt im Nordwesten Ruandas. Im Park liegen 5 der 8 Virunga Vulkane: Sabinyo (3.674 m), Gahinga (3.474 m), Bisoke (3.711 m), Muhabura (4.127 m) und der höchste, der Karisimbi (4.507 m).
Alle fünf Vulkane sind erloschen. Die anderen drei Vulkane der Virunga-Kette befinden sich in der DR Kongo und sind noch aktiv.
Das Virunga Ökosystem besteht aus vier Hauptvegetationszonen: bis etwa 2.600 m die Baumbuszone, danach bis auf 3.300 m die Hagenia-Hypericum-Waldzone, bis auf 4.000 m die Subalpine und oberhalb davon die Afroalpine Zone. Die Berggorillas halten sich meistens in den Bambusdickichten oder den Hagenia-Wäldern auf.
Es gibt fünf Gorilla-Gruppen oder Familien, die von Touristen besucht werden dürfen, wobei die Zahl der Besucher strikt begrenzt ist. Der Besuch einer Gorilla Familie bleibt, zum Wohle der Tiere, ein exklusives Erlebnis.

Klima
Das Klima ist feuchtwarm bis feuchtkühl, je nach Höhenlage. Abends und nachts kann es recht kühl werden. Es gibt zwei Regenzeiten von Februar bis Juni und von September bis Dezember, wobei die Regenfälle sehr heftig sein können. Auch in den übrigen Monaten kann es vor allem nachmittags zu starken Regenfällen kommen. Es ist das ganze Jahr über möglich, die Gorillas zu beobachten. In der Regenzeit, aber auch in den trockeneren Monaten sind die Pfade nach Regenschauern rutschig.


Besonderheiten / Sehenswürdigkeiten
- Gorillas beobachten: Die geführten Wanderungen können mehrere Stunden dauern, da sich die Gorillas in höheren Lagen aufhalten und nicht an einem Ort verweilen. Zudem sind die Besucherzahlen streng reglementiert.
- Besuch des Grabes von Diane Fossey am Fuße des Mount Sabinyo oder Tagesausflug zum Gipfel des Berges


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Akagera National Park

Der Akagera Nationalpark liegt im Osten Ruandas, an der Grenze zu Tansania. Der Park hat eine Fläche von 900 km² und erstreckt sich auf einer Höhe von 1.200 bis 1.800 m entlang des gleichnamigen Flusses.
Die Landschaft ist geprägt vom Akagera Fluss und weiteren Wasserläufen, die von Galeriewäldern gesäumt werden, malerischen Seen mit schwimmenden Papyrusinseln und einem Labyrinth aus Sumpfgebieten. Umgeben sind die Feuchtgebiete von offener Baumsavanne mit Akazienbestand.
Der Park wurde 1936 von der belgischen Verwaltung als Wildreservat eingerichtet und war Teil eines grenzübergreifenden Ökosystems. Aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte ist der Park heute um über die Hälfte kleiner. Auch hat sich der Bürgerkrieg in Ruanda Anfang der 1990er Jahre negativ auf die einst reiche Fauna ausgewirkt.
In den Gewässern leben Flusspferde und Krokodile und mit etwas Geduld kann man auch Antilopen, Giraffen und Elefanten sichten. Der Vogelbestand ist reich. Majestätische Fischadler und zahlreiche Wasservogelarten können entdeckt werden. Auch der geheimnisvolle und scheue Schuhschnabel ist hier heimisch.

Klima
Das Klima ist durch die tiefere Lage, verglichen mit dem Rest des Landes, wärmer. Es gibt zwei Regenzeiten, von Februar bis Anfang Juni die große Regenzeit mit kräftigeren Niederschlägen und September bis Dezember die kleine Regenzeit.
Auch in den trockeneren Monaten, Juli bis August und im Januar, kann es zu Regenfällen kommen.



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Nyungwe Forest National Park

Der Nyungwe Forest Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von rund 970 km² im Südwesten Ruandas im Albert-Rift (nördlicher Teil des Westlichen Grabens des Great Rift Valley), südlich des Lake Kivu an der Grenze zu Burundi.
Er gilt als größter zusammenhängender Bergwald Ostafrikas und wurde 2004 zum Nationalpark ernannt, um die einzigartige Biodiversität zu erhalten. Das Waldgebiet, das auf einer Höhe zwischen 1.500 und 2.900 m liegt, ist das größte Wasserreservoir des Landes. Aufgrund der hohen Feuchtigkeit sind die Baumkronen oft in Nebel gehüllt.
Die Vielfalt der Fauna und Flora in dem Nebelwald ist sehr groß, mit zahlreichen endemischen Arten. Rund 300 Vogel-, 120 Schmetterlingsarten, 30 verschiedenen Amphibien und 38 Reptilien, rund 80 Säugetierarten, 200 Baum- und 100 Orchideenarten. 13 Primatenarten sind hier heimisch, unter anderen Schimpansen, Ruwenzori Colobus, Vollbart-Meerkatzen, Silberne Diadem-Meerkatzen, Eulenkopf-Meerkatzen, Anubis Paviane und Mantel Mangabe.
Hier ist der einzige Ort, an dem Gruppen von über 300 Colobus beobachtet wurden!
Der Nationalpark ist recht gut erschlossen, es gibt zahlreiche Wanderwege und Besucher können an geführten Wanderungen teilnehmen. Es geht vorbei an malerischen Wasserfällen und Aussichtspunkten, von denen aus man den Wald überschauen oder sogar den Lake Kivu und die Virunga-Vulkankette erblicken kann.
Klima
Das Klima ist tropisch feucht, aber durch die Höhenlage angenehm kühl. Es gibt ausgeprägte Regenzeiten, von Februar bis Anfang Juni die große Regenzeit mit kräftigeren Niederschlägen und von September bis Dezember die kleine Regenzeit. Die Regenzeiten variieren von Jahr zu Jahr und es regnet auch in den anderen Monaten. Vor allem nachmittags muss man mit Gewittern rechnen.

Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- größter zusammenhängender Bergwald Ostafrikas
- hohe Biodiversität, zahlreiche endemische Arten
- Paradies für Ornithologen, rund 300 Vogelarten
- 13 Primatenarten
- zahlreiche Wanderwege, Wasserfälle, Aussichtspunkte



Lake Kivu

Der Lake Kivu liegt im Westen Ruandas und bildet die Grenze zur DR Kongo.
Der malerisch inmitten zahlreicher grüner Hügel gelegene See erstreckt sich auf 2.699 km² und liegt auf einer Höhe von 1.459 m über dem Meeresspiegel. Der See gilt als der schönste Ruandas.
Der Lake Kivu befindet sich im ostafrikanischen Grabenbruch, ist sehr tief und birgt eine riesige Menge an Methan in seinen Tiefen, die zum Glück noch nicht zur Energieversorgung genutzt werden. Man sollte wegen dem hohen Gasvorkommen nicht im See schwimmen.
Auf kongolesischer Seite befindet sich der aktive Virunga-Vulkan Nyiaragongo, der 2002 ausgebrochen ist und dabei die Stadt Goma unter sich begraben hat.
Man kann die Gegend besuchen und den bewundernswerten Umgang der Bevölkerung mit der Naturkatastrophe erleben. Zu Kolonialzeiten waren Gisenyi (Ruanda) und Goma (DR Kongo) beliebte Urlaubsorte.



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Huye

Huye (Butare) ist die zweitgrößte Stadt Ruandas und das kulturelle und geistige Zentrum des Landes. Die Stadt liegt im Süden Ruandas.
Im National Museum zeugt eine sehenswerte Ausstellung von der interessanten Kultur und Geschichte des Landes. Rund 40 km von Butare entfernt liegt Nyabisindu (Nyanza), der ehemalige Sitz der ruandischen Könige. Hier kann man den eindrucksvollen Nachbau des Originalpalastes, einen gewaltigen Kuppelbau, besichtigen.




Uganda Nationalparks

Mgahinga Gorilla National Park

Der Park liegt an der Grenze zu Ruanda und der DR Kongo. Der rund 33 km² große Park wird von den drei nördlichen Virunga-Vulkanen geprägt: dem Muhavura (4.127 m), dem Gahinga (3.474 m) und dem Sabinyo (3645 m). Auf den Bergrücken gibt es sechs verschiedene Vegetationszonen mit entsprechendem Klima: ehemalig bewirtschafteten Flächen folgen eine bewaldete Zone, ein dichter Bambusgürtel, oberhalb davon Bergwald, dann die subalpine und die alpine Zone.
Berühmt ist der Park für seine Gorillas. Rund 30 Gorillas halten sich zeitweise im Mgahinga Park auf. Sie wandern frei durch die Virunga-Berge und auch in den benachbarten ruandischen „Volcanoes National Park“. Nur eine Gorilla-Gruppe mit 10 Mitgliedern, Nyakagezi genannt, ist menschliche Gegenwart gewohnt. Auch sie ist nicht immer im ugandischen Nationalpark anzutreffen.
Klima
Es gibt zwei Regenzeiten von März bis Mai und November bis Dezember mit starken Regenfällen. In dieser Zeit sind die Wanderwege rutschig und die Straßen zum Teil unpassierbar. Die trockenere und bessere Reisezeit sind die Monate Januar, Februar und Juni bis September. Auch dann kann nachmittags zu heftigen Gewittern kommen. Die Temperaturen schwanken je nach Höhenlage. In den höher gelegenen Regionen kann es sogar Nachtfrost geben.
Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- die Hauptattraktion sind die Gorillas: es gibt 7 verschiedene Wanderwege, entlang derer man sich in Begleitung eines Guides auf die Suche nach den Gorillas begeben kann
- hervorragende Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung



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Bwindi Impenetrable National Park

Der Park erstreckt sich im Südwesten Ugandas über eine Fläche von 331 km². Der Park liegt auf den Flanken des westlichen Rift Valley (Albert-Rift) und ist Teil des Kigezi Hochlandes. Das Waldschutzgebiet liegt in einer Höhe von 1.160 bis 2.600 m über dem Meeresspiegel. Die Wälder sind ursprünglich und einmalig in ihrer Vielfalt an Flora und Fauna. Über 300 Baumarten, 350 Vogelarten, zahlreiche Schmetterlingsarten, rund 120 Säugetierarten und 10 verschiedene Affenarten gibt es in diesem Park. Bekannt ist er vor allem wegen der Berggorillas. Etwa 290 der bedrohten Tiere leben innerhalb des Schutzgebietes. Vier verschiedene Gorilla-Gruppen können von Besuchern aufgesucht und beobachtet werden. Bwindi steht seit 1994 auf der UNESCO-Liste als Weltnaturerbe.
Klima
Tagsüber schwanken die Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad, nachts kann es kühl werden. Es gibt zwei Regenzeiten, von März bis Mai und Oktober bis November. In dieser Zeit ist es heiß und schwül, der Waldboden ist rutschig und die Strassen sind zum Teil unpassierbar. Januar und Februar und Juni bis September sind trockenere Monate und die beste Zeit für Gorilla Trekking. Aber auch in diesen Monaten kann es nachmittags zu Gewitterbildung kommen.
Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- Berggorillas beobachten
- geführte Wanderungen: Wanderwege zwischen 15 Minuten und 6 Stunden lang
- Vogelbeobachtung
- die Besucherzahlen sind strikt limitiert



Kibale Forest National Park

Der Kibale Forest Nationalpark liegt im Westen Ugandas unweit von Fort Portal und hat eine Fläche von 766 km². Der Park ist größtenteils von Regenwald bedeckt, der von Grasland und Sümpfen durchbrochen wird. Kibale liegt zwischen 1.100 und 1.590 m über dem Meeresspiegel.
Der Park ist durch einen Korridor mit dem Queen Elizabeth National Park verbunden, der Wildwechsel zwischen den beiden Gebieten ermöglicht. Bekannt ist Kibale wegen dem hohen Vorkommen an Primaten. Rund 500 Schimpansen halten sich in dem Schutzgebiet auf und auch weitere Affenarten, wie zum Beispiel Mantelaffen und Rote-Stummelaffen (Roter Guereza). Über 330 Vogelarten und rund 140 Schmetterlingsarten wurden im Nationalpark gezählt. Es gibt hier auch den seltenen Waldelefanten und Löwen und Leoparden, die allerdings im Wald schwer auszumachen sind. Im Westen des Parks erstreckt sich ein Gebiet mit rund 30 Krater-Seen, ein ideales Wanderziel für alle, die die bekannten Tourismusrouten verlassen wollen.
Klima
Es herrscht tropisches Hochlandklima, weder extrem heiß, noch sehr kalt. Tagsüber schwanken die Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad, nachts liegen sie um die 17 Grad. Es gibt zwei Regenzeiten, von März bis Mai und Oktober-Dezember. In dieser Zeit sind die Straßen teilweise unpassierbar. Die trockeneren Monate sind Januar, Februar und Juni bis September. Aber auch jetzt kann es nachmittags zu heftigen Niederschlägen kommen.
Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- geführte Waldspaziergänge, auch nachts
- Beobachten von Schimpansen und anderen Primaten
- Vogelbeobachtung
- Magombe Sümpfe im Osten des Parks, reich an Primaten und Vögeln
- der Kibale Forest National Park befindet sich in Malaria-Gebiet



Queen Elizabeth National Park

Der Queen Elizabeth National Park ist der beliebteste Park Ugandas und auch einer der ältesten. Er wurde 1952 gegründet und erstreckt sich über eine Fläche von 1978 km². Er liegt im Westen des Landes, entlang des Äquators im Albert-Rift, umweit der Rwenzori Mountains und in Nachbarschaft des Virunga National Park in der DR Kongo.
Der Park zeichnet sich vor allem durch eine sehr abwechslungsreiche Landschaft aus: Grassavanne, lichte Akazienwälder, offenes Buschland, Sumpf-, Seen-, Krater-Landschaften und Regenwald. Die Tierbestände sind dabei, sich von der schrecklichen Periode der Wilderei in den 1970er und 1980er Jahren zu erholen und es gibt rund 100 Säugetierarten in der Region und rund 600 Vogelarten.
Das ist mehr als ein Viertel aller Afrikanischen Vogelarten! Der nördliche Teil des Parks rund um das Besucherzentrum auf der Halbinsel Mweya am Kazinga Kanal ist besser erschlossen.
Der Kazinga Kanal ist eine natürliche Verbindung zwischen den beiden Seen Edward und George. Während einer Bootsfahrt auf diesem Kanal kann man Flusspferde und Pelikane beobachten. Zahlreiche Zugvögel aus Europa überwintern hier.
Der südliche Teil der Elizabeth National Parks, Ishasha, liegt im Kigezi Hochland und ist berühmt wegen der Baum-Löwen, die sich nicht ihrer Art gemäß auf Bäumen aufhalten. In den Savannengebieten und den Flächen rund um den Lake Edward trifft man auf große Herden von Kaffernbüffeln, Topis und Uganda-Kobs. Es gibt auch vereinzelt Elefanten.Der riesige Maramgambo Forest, einer der größten Regenwälder Ugandas, ist ein Paradies für Ornithologen. Er wird von zahlreichen Wanderpfaden durchzogen, von denen aus man die Vogelwelt, die zahlreichen Schmetterlinge und auch Primaten entdecken kann. Ein beliebtes Wanderziel ist die Bats Cave, eine Höhle die von zahlreichen Fruchtfledermäusen bevölkert wird.
Klima
Es gibt zwei Regenzeiten von Oktober bis Dezember und von März bis Mai. Während dieser Zeit sind die Strassen teilweise nicht passierbar. In den trockeneren Monaten von Juni bis September kann es nachmittags zu Gewittern kommen. Am trockensten ist es im Januar und Februar mit einer Tagesdurchschnittstemperatur von 25 Grad. In den trockeneren Monaten halten sich die Tiere in der Nähe des Wassers auf und können somit besser beobachtet werden.
Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal
- Paradies für Ornithologen, rund 600 Vogelarten
- Kraterlandschaft mit Salzseen
- kletternde „Baum-Löwen“
- Maramgambo Forest: Wanderungen, Bats Cave

Murchison Falls National Park

Der Murchison Falls National Park ist mit einer Fläche von 3.840 km² der größte Nationalpark Ugandas. Bereits 1863 wurde die Fälle von Samuel Baker und seiner Ehefrau während der Suche nach den Nilquellen entdeckt und beschrieben.
Der Großteil des Parks ist von Baumsavanne bedeckt und wird durch den Victoria-Nil durchbrochen. Nachdem sich der Victoria-Nil durch eine Engstelle des Western Rift Valleys gezwängt hat, stürzt er spektakulär durch eine 7 m breite, bewaldete Schlucht über 40 m in die Tiefe. Am Fuße des Wasserfalls lauern zahlreiche Krokodile auf die, durch den Sturz benommene Fische.
Eine Bootsfahrt auf dem Fluss ist ein unvergessliches Erlebnis. Vom Wasser aus können die typischen Savannentiere beobachtet werden, die sich in der Trockenzeit in der Nähe des Wassers aufhalten. Es können unter anderem Elefanten, Rothschild-Giraffen, Büffel, Nilkrokodile, Flusspferde und zahlreiche Vogelarten entdeckt werden.
Klima
Von Juni bis September ist eine trockenere Periode, wobei es nachmittags aber durchaus Gewitter geben kann. In dieser Zeit halten sich die Tiere in der Nähe des Wassers auf und können gut beobachtet werden. Die besten Reisemonate sind Januar und Februar. Dann ist es heiß und trocken, im Durchschnitt 25 Grad. Die beiden Regenzeiten sind von März bis Mai und Oktober bis Dezember. Während dieser Zeit sind die Strassen teilweise unpassierbar und die Wildtiere über das ganze Gebiet verstreut.
Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- Bootsfahrten auf dem Victoria-Nil
- die spektakulären Murchison-Fälle, es ist möglich zur Oberkante der Wasserfällen zu wandern
- die seltenen Rothschild-Giraffen
- der Park gehört zum Malaria-Gebiet



Kyambura Wildlife Reserve

Das Schutzgebiet erstreckt sich südlich des Lake George und des Kazinga-Kanals und östlich des Queen Elizabeth National Parks.
Das Gebiet ist Teil der Queen Elizabeth Protected Area und die Wildtiere können ungehindert von einem in das andere Schutzgebiet wechseln.
Im Nordosten des Reservats bildet der Kyambura River eine 16 km lange und 100 m tiefe Schlucht, die bis zu 500 m breit ist. Im Gegensatz zur Savannenlandschaft ist die Schlucht von tropischem Wald und in Wassernähe von Papyrus-Sümpfen bedeckt. Hier leben Schimpansen und weitere Primaten, wie schwarz-weiße Stummelaffen, Rotschwanz-Meerkatzen, Paviane und Grüne Meerkatzen. Die Schlucht wird auch von den scheuen und seltenen Riesenwaldschweinen, der größten Schweineart weltweit mit einem Gewicht bis 275 kg und Schulterhöhe bis 1,10 m, besiedelt. In der Schlucht können viele Vogelarten wie Wanderfalke, Purpur- und Saphir-Spint (oder –Bienenfresser), Ludwigtrappe (african finfoot) entdeckt werden.
Die Tiere der Savanne kommen zum Trinken in die Schlucht, daher sind Naturspaziergänge nur in Begleitung eines bewaffneten Rangers zu empfehlen.
Im Kyambura Reservat gibt es mehrere beeindruckende Krater-Seen, einige sind reine Süßwasserseen, andere sind Soda-Seen.
Klima
Es gibt zwei Regenzeiten von Oktober bis Dezember und von März bis Mai. Während dieser Zeit sind die Strassen teilweise nicht passierbar. In den trockeneren Monaten, von Juni bis September, kann es nachmittags zu Gewittern kommen. Am trockensten ist es im Januar und Februar mit einer Tagesdurchschnittstemperatur von 25 Grad.
Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- Schimpansen ausfindig machen und beobachten
- Vogelbeobachtung
- Wandern



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Lake Bunyonyi

Unweit der Stadt Kabale im Südwesten Ugandas erstreckt sich zwischen steilen Hügeln der Lake Bunyonyi, mit bis zu 900 m der tiefste des Landes. Der See befindet sich ca. 1.900 m über dem Meeresspiegel und die umliegenden, bis zum Gipfel bewirtschafteten Hügel zwischen 2.000 und 2.500 m Höhe.
Der See ist rund 25 km lang und 7 km breit und er hat 29 Inseln. An seinen Ufern befinden sich mehrere Dörfer der lokalen Stämme Bakiga und Batwa.
Berühmt ist der See für seine malerische Lage zwischen grünen, terrassierten Hügeln und auch für seine reiche Vogelwelt.

Klima
Die Höhenlage beeinflusst das Klima deutlich, so dass es trotz der Nähe zum Äquator nie extrem heiß oder kalt wird. Tagsüber schwanken die Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad, nachts liegen sie um die 17 Grad. Die Niederschläge sind mit 1.000 bis 1.500 mm im feuchten Bereich und sie sind relativ gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt, wobei sich von März bis Mai und Oktober bis Dezember zwei Regenzeiten abzeichnen. Es kann auch in den trockeneren Monaten, Januar, Februar und Juni bis September, vor allem nachmittags zu Niederschlägen kommen.

Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- der Lake Bunyonyi mit seinen Inseln liegt besonders reizvoll, eingebettet zwischen grünen Hügeln
- Vogelbeobachtung
- in dem See kann geschwommen werden, es soll keine Bilharziose geben
- Kanu fahren, Bootsausflüge



Lake Mburo National Park

Unweit der Stadt Kabale im Südwesten Ugandas erstreckt sich zwischen steilen Hügeln der Lake Bunyonyi, mit bis zu 900 m der tiefste des Landes. Der See befindet sich ca. 1.900 m über dem Meeresspiegel und die umliegenden, bis zum Gipfel bewirtschafteten Hügel zwischen 2.000 und 2.500 m Höhe.
Der See ist rund 25 km lang und 7 km breit und er hat 29 Inseln. An seinen Ufern befinden sich mehrere Dörfer der lokalen Stämme Bakiga und Batwa.
Berühmt ist der See für seine malerische Lage zwischen grünen, terrassierten Hügeln und auch für seine reiche Vogelwelt.

Klima
Die Höhenlage beeinflusst das Klima deutlich, so dass es trotz der Nähe zum Äquator nie extrem heiß oder kalt wird. Tagsüber schwanken die Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad, nachts liegen sie um die 17 Grad. Die Niederschläge sind mit 1.000 bis 1.500 mm im feuchten Bereich und sie sind relativ gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt, wobei sich von März bis Mai und Oktober bis Dezember zwei Regenzeiten abzeichnen. Es kann auch in den trockeneren Monaten, Januar, Februar und Juni bis September, vor allem nachmittags zu Niederschlägen kommen.

Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- der Lake Bunyonyi mit seinen Inseln liegt besonders reizvoll, eingebettet zwischen grünen Hügeln
- Vogelbeobachtung
- in dem See kann geschwommen werden, es soll keine Bilharziose geben
- Kanu fahren, Bootsausflüge



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Lake Victoria

Der Lake Victoria ist der größte See Afrikas und hat eine Fläche von rund 68.000 km². Etwa 45% davon befinden sich auf dem Gebiet Ugandas. Der Weiße Nil entspringt im Victoriasee. Im Wasser halten sich Flusspferde auf und über 500 Fischarten, davon allein 400 Buntbarscharten.
Es gibt zahlreiche Inseln im See. Die SSese Islands sind 84 Inseln, jede einzelne eine Welt für sich. Sie sind zum Teil von Wald bedeckt und reich an Fauna und Flora. Einsame Strände laden zum Entspannen ein. Ngamba Island ist bekannt für das Jane Goodall Institute. Hier finden Schimpansen, die Wilderern und Tierhändlern abgenommen wurden, einen idealen Lebensraum.

Bulango Island ist eine Privatinsel im Victoriasee mit einem Beach Resort, bestens geeignet für ein paar entspannende Tage.

Klima
Durch die Lage am Äquator gibt es zwei Regenzeiten, zwischen März und Mai und September bis Dezember. Trockener sind die Monate Januar, Februar und Juni bis September. Aber auch in dieser Zeit kommt es vor allem nachmittags durchaus zu Regenfällen mit Gewittern. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge pro Jahr am Lake Victoria beträgt ca. 1.000 mm.

Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- zahlreiche Inseln mit einzigartiger Artenvielfalt und herrlichen Stränden



Semliki National Park / Semliki Valley Wild Reserve

Das Semliki Valley liegt nordwestlich von Fort Portal am westlichen Ausläufer des Großen Grabenbruchs. Im Süden erstreckt sich das Rwenzori Gebirge, im Norden der Lake Albert und im Westen die DR Kongo. Der Semliki National Park umfasst Ausläufer des Ituri Waldes, der sich auch auf kongolesischer Seite erstreckt.
Dieser tropische Flachlandregenwald weist über 300 Baumarten, davon 125 Arten, die es nur in diesem Wald gibt, auf. Zahlreiche Vogel- und Schmetterlingsarten und rund 60 Säugetierarten kommen hier vor, untern anderen: Waldelefanten, Büffel, Buschschweine, schwarz-weiße Stummelaffen, Diadem-, Rotschwanz- und Brazza-Meerkatzen. An den Gewässern leben Flusspferde und zahlreiche Wasservögel.
Sehr interessant sind die Sempaya Hot Springs, heiße Quellen und Geysire.
Das Semliki Valley Wild Reserve reicht bis an das Südufer des Lake Albert. Das Schutzgebiet wurde 1929 als erstes Schutzgebiet Ugandas eingerichtet. Es besteht aus 548 km² an Savannen und Waldgebieten. In den 1970er und 1980er Jahren gab es eine schreckliche Periode der Wilderei, jetzt sind die Tierbestände dabei, sich zu erholen und man kann eine große Zahl Gnus, Büffel und Uganda Kobs (Antilopenart) beobachten. Mit etwas Glück entdeckt man den seltenen Schuhschnabel (shoebill). Der beste Ort dafür ist das Südufer des Albertsees.

Klima
Das Gebiet liegt nicht allzu hoch auf etwa 700 m über dem Meeresspiegel. Das Klima ist feuchtwarm mit einer Tagesdurchschnittstemperatur von 30 Grad. Durch die Lage am Äquator gibt es zwei Regenzeiten, zwischen März und Mai und September bis Dezember. Etwas trockener ist es im Januar, Februar und von Juni bis September. Aber auch jetzt kommt es vor allem nachmittags zu starken Gewittern.

Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- einziger tropischer Flachlandregenwald Ostafrikas mit reicher Flora und Fauna
- Entdeckung des seltenen Schuhschnabel-Vogels an den Ufern des Lake Albert



Rwenzori Mountains National Park

Die Rwenzori Mountains (auch Ruvenzori genannt) befinden sich im Westen Ugandas an der Grenze zur DR Kongo und erstrecken sich über eine Länge von 120 km und eine Breite von 48 km.
Seit 1994 steht diese Landschaft auf der UNESCO-Liste als Weltnaturerbe. Aus dem Massiv erheben sich sechs Gipfel, der Margherita Peak ist mit 5.100 m der höchste und damit der dritthöchste Afrikas, nach dem Kilimanjaro und dem Mount Kenya.
Die Rwenzori Mountains sind im Vergleich zum Kilimanjaro und Mount Kenya nicht vulkanischen Ursprunges, obwohl sie sich mitten im Ostafrikanischen Grabenbruch erheben.
Alle sechs Gipfel sind stets schneebedeckt und auf dreien gibt es Gletscher. Es gibt verschiedene Vegetationszonen. Der Artenreichtum ist sehr groß und zahlreiche Pflanzen werden in dieser Region viel größer als an anderen Orten. Der Fuß des Berges ist bis auf eine Höhe von rund 2.000 m durch Grasland und landwirtschaftliche Nutzung geprägt. Danach folgt bis auf etwa 2.500 m Bergregenwald mit bis zu 30 m hohen Bäumen, die stark von Epiphyten überwuchert sind. Der Bedeckungsgrad des Bodens mit den verschiedensten Pflanzen ist sehr hoch. In den Höhenlagen von 2.500 m bis 3.000 m folgt ein dichter Bambuswald mit vereinzelten Akanthusgewächsen und großen Brennnesselflächen.

Danach folgt lichterer Wald. Die Baumgrenze liegt in etwa 4.000 m Höhe. Oberhalb davon folgt die Riesenheidezone, deren Baumheidegewächse noch bis zu 4 m hoch werden können.

Danach folgt die afroalpine Region mit Moor und Gräsern, herrlichen Lobelien und baumhohen Erika-Gewächsen. Darüber gibt es nur noch Geröllhalden mit Flechten und Moosen, und Gletscher. Die Bergspitzen sind von Eisfeldern und Gletschern bedeckt. Es gibt zahlreiche Flüsse, Sturzbäche und Seen. Neben der besonders üppigen und verschiedenartigen Pflanzenwelt ist auch die Fauna in den Rwenzori Bergen sehr reich. Es leben hier Elefanten, Buschböcke, Meerkatzen, Riesenwaldschweine, Schimpansen, Stummelaffen, Büffel, Leoparden und zahlreiche Vogelarten.

Klima
Das Klima in den Rwenzori Mountains ist äußerst feucht. An rund 300 Tagen im Jahr regnet es und das Gebirge ist daher meist von Verdunstungswolken umgeben. Die Niederschlagsmengen sind in allen Vegetationszonen sehr hoch. In den unteren Lagen ist es feuchtwarm (heiß) und den oberen Lage feuchtkalt (eisig). Die Niederschlagsspitzenwerte werden mit 2.500 mm pro Jahr an der Ostflanke des Gebirges gemessen.

Für den menschlichen Organismus ist die hohe Luftfeuchtigkeit belastend und man sollte beim Bergsteigen darauf achten, dass man sich ausreichend Zeit zum Akklimatisieren nimmt. Auch sind die Pfade meist rutschig und die Aufstiege auf den Berg sehr anspruchsvoll. Beste Reisezeit sind die Monate Juli und August.

Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- besonders prächtige Vegetation, hohe Artenvielfalt
- Wandern
- Bergsteigen: die Routen sind anspruchsvoll



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Mount Elgon National Park

Der Mount Elgon National Park befindet sich an der Grenze zu Kenia, wo die angrenzende Bergregion ebenfalls unter Schutz steht. Der Mount Elgon ist ein erloschener Vulkan. An seinen Hängen erstrecken sich verschiedene Vegetationszonen, Bergwald, Bambusgürtel, Moor- und Heidezone. Der Einsturzkrater (die Caldera) ist intakt und hat einen Durchmesser von 8 km. In ihr gibt es mehrere Kraterseen.
Man kann am Mount Elgon wunderbar durch die einmalige Landschaft wandern und dabei Höhlen, Steinmalereien, bizarre Schluchten und schroffe Gipfeln, heiße Quellen und atemberaubenden Wasserfälle entdecken. Auch die Gipfel sind ohne besondere Ausrüstung zu erreichen.

Klima
Das Klima ist feucht und die Temperaturen variieren je nach Höhenlage. Regenzeit ist von März bis Mai und September bis Dezember. Aber es kann auch durchaus in den trockeneren Monaten, Juni bis August und Dezember bis Februar, zu Regenfällen kommen. Die Niederschlagsmenge an den südlichen und westlichen Hängen beträgt im Schnitt 2.000 mm, an den nördlichen und östlichen Hängen 1.500 mm. Beste Reisezeit sind die Monate Juni bis August.

Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- besonders abwechslungsreiche und schöne Landschaft
- Wandern (Höhlen, Schluchten, Felsmalereien, Wasserfälle …)
- Sipi Falls – beliebtes Fotomotiv



Budongo Forest Reserve

Der Budongo-Wald (auch „Budungo“) erstreckt sich über eine Fläche von 450 km² im Nordwesten Ugandas und liegt auf ca. 1100 m Höhe. Er grenzt im Süden an den Murchison Falls National Park. Der größte Mahagoni-Wald Ostafrikas ist vor allem wegen seinen Schimpansen berühmt.
Rund 600 bis 700 Schimpansen, die größte Population Ugandas, haben hier ihren Lebensraum. Drei der vermutlich fünf in dem Wald lebenden Schimpansen-Gruppen werden seit Jahrzehnten beobachtet und erforscht. Die Vogelwelt ist mit ca. 280 Arten besonders reich vertreten.

Klima
Es gibt zwei Regenzeiten, von März bis Mai und September bis November. Auch in den trockeneren Perioden kann es zu Regenfällen kommen. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt im Durchschnitt 1.600 mm. Die Tagestemperaturen liegen zwischen 19 und 32 Grad. In der Trockenzeit verbringen die Schimpansen mehr Zeit im Schatten am Waldboden.

Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- größter Mahagoni-Wald Ostafrikas
- Wandern und dabei Schimpansen und Vögel beobachten



Mabira Forest

Der Wald war von Abholzung und landwirtschaftlicher Übernutzung bedroht, diese Gefahr wurde jedoch unter großer Teilnahme der lokalen Bevölkerung vor ein paar Jahren abgewendet.
Der Regenwald befindet sich rund 50 km östlich von Kampala, nördlich des Victoriasees. In dem Wald kommen zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten vor. 2007 wurde hier eine neue Affenart entdeckt. Es gibt über 300 Baumarten, 280 Vogel- und 200 Schmetterlingsarten.
Zahlreiche Wanderwege und auch ein 25 km langer Radweg für Mountainbikes führen durch einen einzigartigen Wald. In einem Besucherzentrum kann man sich über die Bedeutung des Waldes informieren.

Klima
Durch die Lage am Äquator gibt es zwei Regenzeiten, zwischen März und Mai und September bis Dezember. Trockener sind die Monate Januar, Februar und Juni bis September. Aber auch in dieser Zeit kann es vor allem nachmittags zu Regenfällen (Gewittern) kommen. Es ist fast das ganze Jahr über warm und feucht.

Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- Spazieren gehen, Wandern und dabei die herrliche Fauna und Flora erkunden
- auch geführte Erkundungen sind möglich



Katonga Wildlife Reserve

Das Schutzgebiet befindet sich im Westen Ugandas, etwa 200 km von der Landehauptstadt Kempala entfernt. Das Reservat liegt an den Ufern des Katonga River, der im Victoriasee entspringt und in den Lake George im Westen des Landes mündet.
Die Landschaft besteht aus Sumpfgebieten mit Papyrusvegetation und aus Galeriewäldern entlang des Flusses. Außerhalb dieser Gebiete gibt es Savannen, Buschsavannen mit Akazienbestand und stellenweise auch Wälder.

In dem Schutzgebiet leben rund 40 Säugetier- und 150 Vogelarten. Es können Warzenschweine, Elefanten, seltene Sumpfantilopen, Großriedböcken, Buschböcke (oder Schirrantilopen), Flussotter und mehrere Primatenarten gesichtet werden.
Die Landschaft und auch die Tierwelt hat durch die Unruhen in den 1980er Jahren gelitten, ist aber dabei, sich zu erholen. Auch heute noch muss das Reservat dem Druck durch die Weidewirtschaft standhalten. Diese Landschaft, abseits jeglichen Massentourismus, sollte nur zu Fuß erkundet werden.

Klima
Durch die Lage am Äquator gibt es zwei Regenzeiten, von März bis Mai und von September bis Dezember. Aber auch in den trockeneren Perioden, von Januar bis Februar und von Juni bis September, kann es vor allem nachmittags durchaus zu Regenfällen (Gewittern) kommen.

Sehenswürdigkeiten / Besonderheiten
- Kanu-Trips durch die Sümpfe, Vogelbeobachtung
- geführte Bush Spaziergänge


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